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Das freie Internet ist Geschichte

Ich hab vor einiger Zeit mal eine sehr interessante Geschichte gefunden. Nach kurzer Suche habe ich sie wieder gefunden. Geschrieben von Alper Iseri und veröffentlicht auf Basic Thinking Blog. Hier der Link und viel spass beim Lesen und Nachdenken ;).

Basic Sunday: Das freie Internet ist Geschichte

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Zapp Bericht: Wenig Sachverstand – Der Kampf gegen Kinderpornografie im Netz

Ich hab gerade diesen interessanten Bericht gefunden, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

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Das T-Mobile G1 und WarDriving

androidDurch integrierten W-LAN und GPS eigent sich das Android-Handy G1 durchaus gut zum „Wardriven“. Es gibt zwei Apps, welche ohne Probleme aus dem Market herruntergeladen werden können. Zum einen gibt es „WifiScan“ und das mächtige „G-MoN„. „WifiScan“  kostet allerdings 1,99 Dollar und wird laut einigen Kommentare nicht mehr weiterentwickelt, das Rating liegt bei 3.17/5. „G-MoN“ ist kostenlos und erst vor kurzem kam es in der Version 1.1.0, das Rating liegt bei 4.41/5. Ich persönlich habe zu „G-MoN“ gegriffen, da es kostenlos, simpel gehalten und halt das App mit dem besseren Rating ist.

Internetsperre in Aktion

Es wird vermutlich jeder mitbekommen haben, dass die Politiker die sogenannte „Internetsperre“ ins Leben gerufen haben, um „KiPo“-Seiten zu „sperren“. Wer aber noch nicht wusste, dass es sich dabei um totalen Schwachsinn handelt, dem sei dieses Video von SemperVideo.de ans Herz gelegt. Zunächst wird theoretisch gezeigt, wie sich bestimmte Seiten sperren bzw. blocken lassen und dann anhand einem Beispiel, warum dieses rein garnichts bringt.

Wardriving: Illegal? Legal? Egal?

Was ist Wardriving? Drive

Diese Frage ist recht schnell beantwortet. Beim sogenannten Wardriving wird systematisch, mit Hilfe eines Fahrzeuges, nach W-LAN’s gesucht. Der Wardriver präpariert z.B. sein Notebook mit einer dafür geeigneten W-LAN-Karte und einem Programm, welches W-LAN’s „scannt“. Nun fährt der Wardriver zusammen mit seinem Notebook bestimmte Gebiete ab, wo er hofft, W-LAN’s zu finden. Die sogenannten W-LAN-Netze bzw. AP’s (Access Points) werden in einer Datenbank gespeichert inklusive Verschlüsselung, MAC-Adresse etc. Hat die W-LAN-Karte zudem noch eine GPS-Funktion, können auch die GPS-Koordinaten gespeichert werden und z.B. als Punkt auf einer Karte angezeigt werden. Oft wird der Punkt in verschiedenen Farben angeziegt, d.h. ist ein Netz „offen“, also ohne Verschlüsselung, wird er grün, das Netz WEP verschlüsselt gelb oder das Netz WPA verschlüsselt rot dargestellt.

Zu welchem Zweck dient Wardriving?

In erster Linie ist es sehr interessant, was sich und wie viele W-LAN-Netze in der Nachbarschaft z.B. befinden. Viele sehen dies auch als Wettkampf an. Wer die meisten AP’s findet der ist der „Größte“ ;). Doch gibt es auch viele mit einer kriminellen Ader, die sich die Unwissenheit der Betreiber der AP’s zu Gute machen. Sei es zur Sabotage oder das Durchschnüffeln fremder Netze.

Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Artikels.

Ist Wardriving illegal?

Um es auf den Punkt zu bringen: Nein! Das blose „Wardriven“ ist legal, da man nun nach Netzen bzw. AP’s sucht und diese nicht betritt, nicht versucht zu „knacken“ oder sonst was. Illegal wird es, wenn man ein Netz betritt, ohne die Befugnis dazu zu haben. Findet man z.B. ein „offenes“ Netz und man betritt dieses, kann es als unbefugtes Abhören einer Funkanlage gewertet werden (Telekommunikationsgesetz § 89 Abhörverbot, Geheimhaltungspflicht der Betreiber von Empfangsanlagen). Das gleiche gilt, wenn versucht wird, die Verschlüsselung (WEP, WPA) zu „knacken“.

MAC-Filtersperre umgehen

In diesem Video von SemperVideo.de wird gezeigt, wie man in ein W-LAN gelangt, welches eine MAC-Filtersperre aufweist.

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Administrator-Konto Passwortabfrage umgehen

Mit dem Tool kon-boot kann man sich z.B. unter Windows unten einem Profil anmelden, welches passwortgeschützt ist, ohne jedoch das Passwort zu kennen bzw. es einzugeben. Man läd sich von der oben genannten Seite das Floppy- oder CD-Image und erstellt eine bootfähige Floppydisk bzw. CD.

Hat man nun z.B. das Passwort für seinen Administrator-Konto des Windows-PC’s vergessen, braucht man nichts weiter machen, als von der mit kon-boot versehenden Floppydisk/CD zu booten und schon kann man sich in das passwortgeschützten Konto einloggen.

Das Ganze funktioniert allerdings auch unter verschiedenen Linux-Distributionen und dem neuen Windows 7. Welche Betriebssysteme bisher vom Hersteller getestet wurden, kann man sich auf der Seite des Herstellers anschauen.

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